Buchegg Line



Vom Ausgangspunkt an der Mittelstation der Westgipfelbahn führt die Buchegg Line bis ins Tal von Hinterglemm. Flowig und geschmeidig schlängelt sich der Trail ins Tal und wird als leicht bis mittelschwer eingestuft.
Die Trailführung schmiegt sich in die natürliche Topographie des Wiesenhangs ein. Eine Mischung aus großen Anlegerkurven und teilweise auch engeren Radien, Wellen, Bumps und Tables machen den Trail extrem verspielt. Genau diese Vielseitigkeit macht die Buchegg Line bei Freeridern besonders beliebt.
Der Buchegg Trail wurde über mehrere Bauphasen hinweg realisiert, da die Strecke nicht auf einmal durchgehend umgesetzt werden konnte. Unterschiedliche Eigentumsverhältnisse und Abstimmungen mit Grundstücksbesitzern führten dazu, dass die Trailabschnitte Schritt für Schritt bis ins Tal gebaut wurden.
Eine besondere Herausforderung stellte der Schlusshang dar: Er ist sehr steil und verfügt nur über begrenzte Breite, wodurch präzises Arbeiten und eine stabile Linienführung erforderlich waren. Die Wasserableitung in diesem Bereich wurde aufwendig umgesetzt, unter anderem durch ein tiefes Retentionsbecken, in das alle Wasserläufe gezielt eingeleitet werden, um Erosion zu verhindern und die Haltbarkeit der Strecke langfristig zu sichern.
Buchegg Line



Vom Ausgangspunkt an der Mittelstation der Westgipfelbahn führt die Buchegg Line bis ins Tal von Hinterglemm. Flowig und geschmeidig schlängelt sich der Trail ins Tal und wird als leicht bis mittelschwer eingestuft.
Die Trailführung schmiegt sich in die natürliche Topographie des Wiesenhangs ein. Eine Mischung aus großen Anlegerkurven und teilweise auch engeren Radien, Wellen, Bumps und Tables machen den Trail extrem verspielt. Genau diese Vielseitigkeit macht die Buchegg Line bei Freeridern besonders beliebt.
Der Buchegg Trail wurde über mehrere Bauphasen hinweg realisiert, da die Strecke nicht auf einmal durchgehend umgesetzt werden konnte. Unterschiedliche Eigentumsverhältnisse und Abstimmungen mit Grundstücksbesitzern führten dazu, dass die Trailabschnitte Schritt für Schritt bis ins Tal gebaut wurden.
Eine besondere Herausforderung stellte der Schlusshang dar: Er ist sehr steil und verfügt nur über begrenzte Breite, wodurch präzises Arbeiten und eine stabile Linienführung erforderlich waren. Die Wasserableitung in diesem Bereich wurde aufwendig umgesetzt, unter anderem durch ein tiefes Retentionsbecken, in das alle Wasserläufe gezielt eingeleitet werden, um Erosion zu verhindern und die Haltbarkeit der Strecke langfristig zu sichern.